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16.03.2010, 11:09 Uhr | CDU-Erwitte
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Wohngruppen sind gefragt CDU schaute sich neue Räumlichkeiten an.Standort am Marienhospital ist optimal
Die neu gestalteten Räumlichkeiten des Stationären Wohnens und der Caritas-Sozialstation Erwitte, die bekanntlich im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Marienhospitals Erwitte eingerichtet sind, besuchten jüngst die Mitglieder der CDU Erwitte.
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| Angehörige der CDU Erwitte ließen sich jetzt die Räumlichkeiten des Stationären Wohnens und der Caritas-Sozialstation im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Marienhospitals vorstellen. Eine Gesprächsrunde mit den jeweils Verantwortlichen schloss sich an. |
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In der Tagesstrukturgruppe des Vereins „Betreuen und Wohnen“ werden 14 Senioren mit geistiger Behinderung aus den Wohngruppen, die sich in Häusern an der Von-Droste-Straße und am Hellweg befinden, sowie aus weiteren Wohngruppen tagsüber begleitet.
Die Christdemokraten zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Räumlichkeiten, in denen die Senioren nicht nur ihre eigenen Mahlzeiten zubereiten oder an Kreativprojekten teilnehmen können. Außerdem haben die Betreuten die Möglichkeit, sich auch mal individuell zurückzuziehen.
Nach der erfolgten Besichtigung der Räume der Caritas-Sozialstation standen die Caritas-Kreisgeschäftsführer Peter Wawrik und Wilhelm Glarmin (Verein Betreuen + Wohnen) sowie deren Mitarbeiter für weitere Fragen zur Verfügung.
Im Gespräch erfuhren die CDU-Angehörigen, dass die Nachfrage des betreuten Wohnens, nach Senioren-Wohngemeinschaften und der Betreuung pflegebedürftiger Menschen einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft einnehmen.
Der neue Standort am Marienhospital wird vor allem deshalb positiv gesehen, da durch eine direkte Nachbarschaft u.a. zum Josefsheim und zum Krankenhaus, in dem auch die Hospiz-Initiative Erwitte-Anröchte ihren Sitz hat, besteht.
In diesem Zusammenhang verwies die CDU-Fraktionsvorsitzende Marita Lange auf das zurzeit leerstehende Lea-Gebäude auf dem Schlossgelände: „Es sollte geprüft werden, ob das Gebäude vielleicht durch geeignete Umbaumaßnahmen für Senioren-Wohngemeinschaften genutzt werden könnte.“ |
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