Termine



12.05.2017 | CDU-Erwitte
Landwirtschaft ist Motor des ländlichen Raums
WLV-Präsident Johannes Röring (MdB) diskutierte auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Jörg Blöming mit Bürgern und Landwirten

 Über die Zukunft und Ziele in der Landwirtschaft informierten und diskutierten CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming und MdB Johannes Röring, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, am Donnerstagsabend auf dem Hof von Hubertus Rickert-Schulte in Weckinghausen. „Jeder achte Arbeitsplatz in NRW hängt von der Landwirtschaft ab“, so Röring, der auf Einladung von Jörg Blöming gekommen war. Nach einem kurzen Rundumschlag über Missstände in NRW und die „politisch vernachlässigten, jedoch stark aufstrebenden Regionen Ostwestfalen, Südwestfalen und Münsterland“ stellte er fest: „Die Landwirtschaft in NRW ist zum Motor des ländlichen Raums geworden. Westfalen stellt 700.000 Arbeitsplätze in der Landwirtschaft insgesamt. 18,5 Millionen Menschen müssen versorgt werden“, führte Röring Themen wie faire Schweinepreise, einen einvernehmlichen Umwelt- und Tierschutz, hohe Lebensmittelqualität und internationale Wettbewerbsfähigkeit an. Die Agrarwirtschaft vor Ort solle sich so entwickeln können, dass sie eine hochwertige Versorgung der Bürger sicherstellen und gleichzeitig im globalen Handel bestehen kann. Darum wolle man vor allem inhabergeführte landwirtschaftliche Betriebe stärken. „Die CDU möchte ein verlässlicher Partner der Landwirtschaft sein und sinnvolle Rahmenbedingungen schaffen“, regte Blöming zur Diskussion auf dem gut besuchten Hof an.


04.05.2017 | CDU-Erwitte
CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming und CDU-Bundestagskandidaten Hans Jürgen Thies mit der CDU-Erwitte beim Erwitter Schlossbadverein

 Im Rahmen seiner Ehrenamtstour hat der CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming zusammen mit der CDU-Erwitte und dem CDU-Bundestagskandidaten Hans JürgenThies eine Spende überreicht. 
 
Die CDU würdigt damit das ehrenamtliche Engagement des Erwitter
Schlossbadvereins. 

Das Freibad wird seit dem Jahr 2003 durch den Verein erfolgreich betrieben. 

04.05.2017 | CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming
Stellungnahme des CDU-Landtagskandidaten Jörg Blöming zur Anfrage der BIGO 2016

 Der CDU-Stadtverband Erwitte, die Erwitter CDU-Ortsunion und die CDU-Fraktion haben sich mehrfach für eine B55n im Westen von Stirpe ausgesprochen.  
 
Den bisher gefassten Gremienbeschlüssen des Rates der Stadt Erwitte sowie den abgegebenen Stellungnahmen der Erwitter CDU Fraktion, der CDU Ortsunion Erwitte und des CDU Stadtverbandes Erwitte schließe ich mich inhaltlich voll an. 
 
Für mich kommt eine „Osttangente“, wie in der Planungsskizze des Landesverkehrsministeriums bisher dargestellt, aus den folgenden Gründen nicht in Betracht: 
 
Der Trassenvorschlag zwischen der Kernstadt Erwitte und Bad Westernkotten beeinträchigt nach vorsichtiger Schätzung ungefähr fünfmal so viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erwitte, wie die seit Jahrzehnten geplante Westtangente. 
 
Außerdem würde die bisher skizzierte Trassenführung u. U. zu einer Existenzgefährdung der beiden Rehakliniken in Bad Westernkotten führen und hätte wohl insgesamt deutlich negative Auswirkungen auf den gesamten Kurort. 
 
Das Naherholungsgebiet „Erwitter Bruch“ würde durch die avisierte Trassenplanung (Zerschneidung) unwiederbringlich in seiner Gesamtheit zerstört. 
 
Ich selber habe die Demoveranstaltung der BIGO im Erwitter Bruch im Herbst vergangenen Jahres mit einigen CDU-Mitgliedern besucht, um die große Geschlossenheit in der Sache mit nach außen zu tragen. 
 
Seit der Verabschiedung des  Bundesverkehrswegeplanes im vergangenen Jahr ist seitens des Landes Nordrhein-Westfalen anscheinend nichts passiert. 
 
Hier ist das Land nun gefordert die erforderlichen weiteren Schritte einzuleiten, um die Planungen für die B 55n und B 1n voranzubringen. 
 
Ich werde mich für den zügigen Fortgang des Verfahrens bei den zuständigen Behörden mit voller Kraft einsetzen und hier die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten. 
 
Ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen, dass die rot-grüne Landesregierung in NRW die Westtrasse in 2013 faktisch schon für tot erklärt hat und im Rahmen der Nachbesserungen die Osttrasse selbst nach Berlin gemeldet hat.
 



04.05.2017 | CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming
Stellungnahme des CDU-Landtagskandidaten Jörg Blöming zur Anfrage der BIGO 2016

 Der CDU-Stadtverband Erwitte, die Erwitter CDU-Ortsunion und die CDU-Fraktion haben sich mehrfach für eine B55n im Westen von Stirpe ausgesprochen.  
 
Den bisher gefassten Gremienbeschlüssen des Rates der Stadt Erwitte sowie den abgegebenen Stellungnahmen der Erwitter CDU Fraktion, der CDU Ortsunion Erwitte und des CDU Stadtverbandes Erwitte schließe ich mich inhaltlich voll an. 
 
Für mich kommt eine „Osttangente“, wie in der Planungsskizze des Landesverkehrsministeriums bisher dargestellt, aus den folgenden Gründen nicht in Betracht: 
 
Der Trassenvorschlag zwischen der Kernstadt Erwitte und Bad Westernkotten beeinträchigt nach vorsichtiger Schätzung ungefähr fünfmal so viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erwitte, wie die seit Jahrzehnten geplante Westtangente. 
 
Außerdem würde die bisher skizzierte Trassenführung u. U. zu einer Existenzgefährdung der beiden Rehakliniken in Bad Westernkotten führen und hätte wohl insgesamt deutlich negative Auswirkungen auf den gesamten Kurort. 
 
Das Naherholungsgebiet „Erwitter Bruch“ würde durch die avisierte Trassenplanung (Zerschneidung) unwiederbringlich in seiner Gesamtheit zerstört. 
 
Ich selber habe die Demoveranstaltung der BIGO im Erwitter Bruch im Herbst vergangenen Jahres mit einigen CDU-Mitgliedern besucht, um die große Geschlossenheit in der Sache mit nach außen zu tragen. 
 
Seit der Verabschiedung des  Bundesverkehrswegeplanes im vergangenen Jahr ist seitens des Landes Nordrhein-Westfalen anscheinend nichts passiert. 
 
Hier ist das Land nun gefordert die erforderlichen weiteren Schritte einzuleiten, um die Planungen für die B 55n und B 1n voranzubringen. 
 
Ich werde mich für den zügigen Fortgang des Verfahrens bei den zuständigen Behörden mit voller Kraft einsetzen und hier die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten. 
 
Ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen, dass die rot-grüne Landesregierung in NRW die Westtrasse in 2013 faktisch schon für tot erklärt hat und im Rahmen der Nachbesserungen die Osttrasse selbst nach Berlin gemeldet hat.
 



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