18:07 Uhr | 18.05.2012
   



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11.05.2012 | Tageszeitung \"Der Patriot\"
Vertrauen der Verbraucher
Werner Lohn begrüßte Christina Schulze Föcking / Landwirtschaftliche Themen im Fokus

EIKELOH n „Arbeit, Chancen, Sicherheit – dein Wahlkampfmotto verbindet mich auf gewisse Weise mit dir", machte gestern Abend Christina Schulze Föcking gegenüber dem CDU-Landtagskandidaten Werner Lohn auf dem Hof von Thomas Kersting in Eikeloh deutlich. Dorthin hatte Lohn im Rahmen des Landtagswahlkampfes geladen.
Und rund 80 Interessierte waren seiner Einladung gefolgt. Gern war auch Christina Schulze Föcking nach Eikeloh gekommen. Sie gehört dem Kompetenzteam des CDU-Spitzenkandidaten Norbert Röttgen an und ist vorgesehene Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Karl-Heinz Wilms, Vorsitzender des Agrarausschusses der CDU im Kreis Soest, begrüßte die Gäste herzlich. Sein Dank galt vor allem Thomas Kersting und seiner Familie, die den Hof für die Wahlkampfveranstaltung zur Verfügung gestellt hatte. Werner Lohn wies derweil darauf hin, dass „jedes Jahr 200 Mio. Euro aus dem ländlichen Raum in die Ballungszentren im Ruhrgebiet abfließen". Hinzu komme u.a. ein stete Diskriminierung der Nahrungsmittelerzeuger durch die Politik der rot-grünen Landesregierung. „Letztlich gibt es folglich genug Gründe und Motivation, am Sonntag zur Wahl zu gehen", schloss Lohn.




28.04.2012 | MDL Werner Lohn
Werner Lohn kritisiert Abbaupläne der Grünen bei der Polizei in NRW

Der heimische CDU-Landtagskandidat Werner Lohn übt als gelernter Kriminalhauptkommissar und langjähriger Polizeiexperte im Innenausschuss des Landtages heftige Kritik an den Plänen der Grünen, die zukünftig 2.000 Stellen bei der Polizei streichen wollen.
 
„Das hätte schlimme Folgen auch für die Polizei im Kreis Soest,“ prognostiziert Lohn. Die Polizei bei uns sei, so Lohn, im Verhältnis zu den Ballungszentren schon personell unterbesetzt.



19.04.2012 | MDL Werner Lohn
CDU-Landtagskandidat Lohn stellt klar:
„Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen nur bei begründetem Verdacht“

Der heimische CDU-Landtagskandidat Werner Lohn stellt klar, dass für die CDU eine Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen nur bei begründetem Verdacht in Frage kommt.
Lohn geht allerdings davon aus, „dass im Fall einer neuen rot-grünen Landtagsmehrheit wohl die flächendeckende Dichtigkeitsprüfung alter Art auch gegen den Willen der Betroffenen umgesetzt würde.“
Für die CDU bleibt es bei der Position, die mit dem Gesetzentwurf von CDU- und FDP-Landtagsfraktion
(s. Anlage: Landtagsdrucksache 15/3563)
bereits vor der Auflösung des Landtages eingebracht wurde: Für die CDU kommt eine Dichtheitsprüfung nur bei begründetem Verdacht in Frage.



18.04.2012 | MDL Werner Lohn
Werner Lohn (CDU): SPD-Verkehrsminister zündet Nebelkerzen an der B 55, um von eigener Untätigkeit abzulenken

Der heimische CDU-Landtagskandidat Werner Lohn möchte mit einer aktuellen Stellungnahme mehr Klarheit in die Diskussion um die Herabstufung des Projektes B55n in Erwitte bringen. "Ich schließe mich in Teilen einer Mitteilung der Erwitter BG und eines Leserbriefschreibers an, worin zum, Ausdruck gebracht wird, dass die Menschen in Erwitte es leid sind, immer nur politische Schautermine anstelle von konkreten Baumaßnahmen präsentiert zu bekommen." Der Besuch des SPD-Verkehrsministers, der sich zwei Jahre nicht um die B 55n gekümmert hat, um dann vier Wochen vor der Landtagswahl dem Bund die Schuld für die Herabstufung der B 55 n in die Schuhe zu schieben, sei eindeutig ein solcher Schautermin. Dabei seien durch Voigtsberger nur Nebelkerzen gezündet worden , um von der eigenen Untätigkeit abzulenken. 
Werner Lohn weist darauf hin, dass er sich zusammen mit dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte bereits im März vom Bundesverkehrsministerium über den Stand der Planungen zu den B55n-Projekten in Warstein und Erwitte hat informieren lassen (wir berichteten). Bereit damals sei eindeutig ausgesagt worden, dass:



02.04.2012 | CDU-Erwitte
Fassungsloses Staunen macht sich breit,

wenn man die plumpe Anbiederung der Landtagskandidatin der SPD liest. In Erwitte war sie bisher nur in SPD-Zirkeln oder auf wenigen repräsentativen Anlässen zu sehen, aber für die Anliegen der Bürger war sie nicht erreichbar. Wenn man sich dann mit fremden Federn schmücken will, ist das peinlich! In plumper Rhetorik wird sogar unser parteiloser Bundespräsident für ihre Parteizwecke missbraucht. Das Zitat von Joachim Gauck kann jeder demokratische Politiker in unserem Staat unterschreiben!

Es ist absurd und unehrlich, wenn die Entwicklung der erfolgreichen interkommunalen Sekundarschule Anröchte-Erwitte als Erfolg der SPD-Kandidatin dargestellt werden. Es waren die CDU Bürgermeister von Anröchte und Erwitte, Heinrich Holtkötter und Peter Wessel, die die Notwendigkeit für eine Reform erkannt und konsequent eingeleitet haben. Sie haben zahllose Gespräche mit den Lehrerkollegien und Eltern der betroffenen Schulen geführt, mit der Regierung und dem Ministerium. In keinem Augenblick war Marlies Stotz dabei!




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