Termine
Peter Wessel bewirbt sich für die Wahl zum Bundestagskandidaten der CDU im Kreis Soest zur Bundestagswahl 2017 Herzlich willkommen
22.07.2016 | CDU-Landtagsabgeordneter Werner Lohn und CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming
Kommunal-Soli 2017:
Rot-grüne Zwangsabgabe belastet die Stadt Erwitte im kommenden Jahr erneut mit rund 327.000 Euro

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn (Geseke-Langeneicke) und der CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming (Erwitte) benennen nach einer ersten Simulationsrechnung (siehe Anlage: Simulationsrechnung des Arbeitskreises-Rechnung zum GFG 2017; Seite 1, 3. Spalte) die drohenden Zahlungen für die Stadt Erwitte für den „Kommunal-Soli" der rot-grünen Landesregierung im nächsten Jahr:

„Rot-Grün will auch im kommenden Jahr die Stadtkasse von  Erwitte  mit einem Betrag in Höhe von 326.947,89 Euro plündern. Ein solcher kommunaler Beitrag ist ungerecht, undurchdacht und unverantwortlich. Die Landesregierung zwingt der Stadt  Erwitte eine zusätzliche Belastung auf, die kaum noch zu verkraften ist und die Finanzsituation und die Lebensverhältnisse bei uns vor Ort bedroht. Mit dem Kommunal-Soli wird die prekäre Finanzsituation in den Kommunen deutlich verschlimmert, anstatt eine wirkliche Verbesserung der Kommunalfinanzen zu bewirken," erklären die beiden CDU-Politiker. 




20.07.2016 | CDU-Erwitte
Politischer Frühschoppen mit der CDU

Der Stadtverband der CDU-Erwitte will Peter Wessel öffentlich als CDU Kandidat des Kreises Soest für den Bundestag vorschlagen. Hierzu lädt der CDU-Verband alle Mitglieder und insbesondere auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem politischen Frühschoppen ein. Während des Beisammenseins haben alle Gäste die Möglichkeit Fragen und Themen mit Herrn Wessel zu diskutieren.  Die vormittägliche Veranstaltung findet am Sonntag, den 24.07.2016, ab 11:30 Uhr in der Gastwirtschaft Marx in Erwitte statt. Der Erwitter Stadtverband freut sich über zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


15.07.2016 | Tageszeitung \"Der Patriot\"
Sorgen der Bürger mit nach Berlin nehmen

Ein Bürgermeister aus dem Kreis Soest wird die Welt nicht aus den Angeln heben“, sagt Peter Wessel. Aber als kleines Rädchen, das helfen kann, am großen zu drehen, möchte Erwittes Stadtoberhaupt in Berlin etwas für seine Heimat bewegen. Seine Themen: die Bundesfernstraßenplanung, der Bürokratieabbau zum Wohle der heimischen Kommunalverwaltungen oder die Infrastruktur im ländlichen Raum. Jetzt ist es offiziell: Der 58-Jährige möchte nach der Bundestagswahl im September 2017 seinen Schreibtisch im Erwitter Rathaus gegen einen Parlamentssitz im Deutschen Bundestag eintauschen (wir berichteten). Das hat Wessel am Donnerstagmorgen in einer Pressekonferenz im Erwitter Schlosshotel bekannt gegeben. Volle Rückendeckung und Unterstützung im Wahlkampf sicherten ihm dabei seine Parteifreunde aus dem CDU-Stadtverband und der -Ortsunion zu. Überrascht worden von der Bewerbung Wessels, das gab Stadtverbandsvorsitzender Hubertus Rickert-Schulte zu, seien die Christdemokraten in Erwitte dennoch. Der Frontmann sprach gar von einer „Hiobsbotschaft“. Entschluss erst nach Mertens-Absage Wohl auch deshalb, weil der Bürgermeister diesen Entschluss eigenen Angaben zufolge ganz kurzfristig gefasst habe. Auslöser war der angekündigte Verzicht des hoch gehandelten Kreis-Vorsitzenden Ansgar Mertens aus Lippstadt. „Bis zu seiner Absage habe ich nie einen Gedanken daran verschwendet. 
 
 



15.07.2016 | Tageszeitung \"WAZ\"
Der Erwitter Bürgermeister Peter Wessel, aufgewachsen in Belecke, möchte für die CDU in den Bundestag einziehen.

Bürgermeister Peter Wessel wirft seinen Hut in den Ring: Er möchte für die CDU in den Bundestag nach Berlin – als Nachfolger für Bernhard Schulte-Drüggelte, der nicht wieder kandidiert.
 
Kreisvorsitzender Ansgar Mertens war der „gesetzte“ Kandidat. „Ich wäre nie gegen ihn angetreten“, betont der Erwitter Rathaus-Chef. Doch der strebt eine Polizeikarriere an, und nach dieser Information „hat sich die Situation verändert“, erläuterte Wessel am Donnerstag die Beweggründe für seine Kandidatur, die er zuvor mit Mertens, dem Kreis- und Stadtvorstand abgesprochen hat. Und natürlich mit seiner Familie: „Die steht voll hinter mir".
 
 



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